THOMAS MÜLLER
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15.7.2025

Es hat nicht sollen sein: Der FC Bayern ist am Samstag bei der Klub-Weltmeisterschaft im Viertelfinale ausgeschieden. Eine über weite Strecken überzeugende Leistung des Rekordmeisters reichte am Ende nicht zum Sieg, Paris Saint-Germain zog letztlich durch das 0:2 (0:0) ins Halbfinale ein. Die Münchner Mannschaft von Trainer Vincent Kompany schied erhobenen Hauptes gegen den amtierenden UEFA Champions League-Sieger aus. Desiré Doué und Ousmane Dembélé trafen für PSG spät zum Sieg (78./90.+6).

Thomas Müller sagte nach seinem letzten Spiel für seinen Herzensverein: „Wenn man verliert, ist es immer tough. Das muss man erstmal schlucken und verarbeiten. Wenn man sich das Spiel anschaut, war alles drin. Unser Team hat gut gespielt, wir haben in der ersten Halbzeit super dagegengehalten – auch von unserer Zweikampfstärke und vom Pressing her. Deswegen haben sie sogar in der zweiten Halbzeit das Risiko rausgenommen. Sie haben viel mehr lange Bälle gespielt, bewusst nicht mehr versucht, von hinten raus zu kombinieren. Ich hatte immer das Gefühl: Wir sind drauf und dran, selbst ein Tor zu machen. Wir hatten zwei Abseitstore und viele Situationen, wo nur ein Hauch gefehlt hat. Am Ende war es ein Topspiel, das am Schluss wirklich wild wurde – auch ein bisschen unfair mit den Roten Karten. Da ging es etwas zu heiß her. Dann fehlt uns eine Szene, ein Tor, um in die Verlängerung zu kommen. Aber sie haben gewonnen – und für unser gutes Spiel können wir uns am Ende nichts kaufen.“

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